Nico ließ sich das Wort »Karmaa« stechen — mit doppeltem A durch einen Stencil-Fehler. Er sah es im Spiegel, lachte und ließ es so. Freunde feiern den Schreibfehler. Eine Korrektur wäre teuer — und unnötig.
Nico hat sich das Wort Karmaa tätowieren lassen — und lässt es so. Warum? Weil der Fehler beim Stechen passierte, er ihn im Spiegel entdeckte, kurz schockiert war und dann einfach schmunzelte. Die ganze Geschichte begann als bewusstes Statement und endete als kleine, glückliche Panne mit viel Persönlichkeit.
Der Anlass war ein Abschlussabend, ein Gefühl von Neuanfang und die Idee: ein kleines Wort, das daran erinnert, wie man in der Welt stehen will. Die Vorlage war eine schlichte, serifenlose Schrift, ausgedruckt als Stencil. Im Studio wurde der Stencil aufgebracht, die Nadel setzte an — und das zusätzliche a schlich sich ins Design. Mehrere Faktoren spielten mit: gedämpftes Licht, gute Laune, vielleicht ein Glas zu viel Sekt. Nico unterschrieb das Einverständnis